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Das Hamburger Abendblatt fragt, Christian Schubbert antwortet: 14. Der Ahrensburger TSV wünscht sich einen großen Sportpark im Gewerbegebiet Beimoor-Süd.

Fakt ist: Es fehlen Sportstätten. Im letzten Jahr habe ich selbst die Sportstättenentwicklungsplanung beantragt. Die Ergebnisse wurden uns im August vorgestellt. Aus den drei begleiteten Workshops mit Verwaltung, Politik, Sportvereinen und Sportinteressierten wurde bestätigt, dass im Rahmen der wachsenden Stadt die Kapazitäten für Sport nicht mitgewachsen sind.

Auch hier ist die Liste der Investitionswünsche lang und geht über eine Dreifeldhalle hinaus. Es sind kleine Hallen für Eltern-Kind-Turnen etc. nötig oder Winterhallen für den Fußball, kleine frei zugängliche Sportfelder für alle, die nicht in Vereinen organisiert sind oder Strecken zum Laufen oder Radfahren.

 

In mehreren Gesprächen habe ich den ATSV so verstanden, dass es vor allem darum geht, dass mehr Sportstätten entstehen; es muss nicht zwangsläufig Beimoor Süd sein. Ich persönlich halte es für gut, wenn Sportangebote sich auf das gesamte Stadtgebiet erstrecken, sodass alle von zu Hause am besten fußläufig zum Sport kommen können.

 

Weitere Hallen sind am wirtschaftlichsten, wenn sie den ganzen Tag genutzt werden. Das ist in Beimoor-Süd schwierig. Vormittags würden die Hallen dort leer stehen. Besser ist immer eine Dreifeldhalle, die vormittags von einer Schule genutzt werden kann. Deshalb präferiere ich hierfür das Gelände der Grundschule Am Schloss in der Nähe der ATSV-Geschäftsstelle. Eine Halle in Ahrensburg-West könnte z.B. auf dem Gelände der alten Fritz-Reuter-Schule entstehen oder des Badlantic, wenn das Bad verkleinert wird. 

 

Beimoor-Süd bedeutet immer, dass Menschen, die dort Sport machen, den verlängerten Ostring queren müssen. Dafür müssten Lösungen her. Überlegenswerter halte ich die Option, weitere Flächen in Wohngebieten zu bevorzugen. Sport gehört eher vor die Haustür als in das Gewerbegebiet.

 

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