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Sie haben die Wahl! Bürgermeisterwahl am 26.09.2021

 

1. Welche Gründe bewegen Sie, für das Amt des Ahrensburger Bürgermeisters zu kandidieren?

 

An Ahrensburg hängt mein Herz. Ahrensburg ist meine Heimat geworden. Für was kann man sich besser einsetzen, als für das, was man liebt?

 

Ich kann mich in die Situation vieler hineinversetzen, denn ich kenne Ahrensburg als Neubürger, der ich 1998 war, seit 2005 als Vater eines Sohnes und weiß genau wie wichtig eine verlässliche Kinderbetreuung ist, als selbstständiger Kaufmann, der kurze Entscheidungswege braucht, seit 2008 als Stadtverordneter und Vorsitzender des Bildungs-, Kultur- und Sportausschusses, den ich kooperativ über Parteigrenzen hinweg und sachlich orientiert führe. Ich bin überzeugt, dass wir mehr davon zum Nutzen aller in Ahrensburg brauchen. Ich kenne die Ahrensburger Verwaltung von innen als 2. Stellvertretender Bürgermeister. Die letzten elf Jahre wurde Ahrensburg von einem Verwaltungsfachmann verwaltet. Was dem Rathaus augenblicklich fehlt, ist der Blick von jemandem von außen: Mit meinem Hintergrund einer kaufmännischen Ausbildung, gepaart mit einem Studium der Betriebswirtschaft, einem Magisterstudium in Geschichte, VWL und Politik, sowie praktischen Erfahrungen im Aufbau von Organisationen in Unternehmen mit mehreren Hundert Mitarbeitenden, bin ich überzeugt, den frischen Wind mitzubringen, den Ahrensburg augenblicklich braucht.

 

2. Was sind die wichtigsten Ahrensburger Themen, die Sie anpacken werden?

 

Eine offene und transparente Ausrichtung der Verwaltung für die Bürger und die Politik. Wir brauchen ein Rathaus, dessen Dienstleistungsorientierung alle spüren.

 

Unsere Stadt muss selbst Vorbild für den Klimaschutz werden. Dieses zu erreichen liegt mir am Herzen. Wenn Ahrensburg auf dem Weg dahin ist, kann die Stadt auf alle zugehen und fragen: Was können wir gemeinsam noch mehr machen, um Klimaschutz umzusetzen? Ich will eine Stadt mit viel Natur, auch für unsere Kinder.

 

Ahrensburg ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Kinderbetreuungseinrichtungen im Vorschulalter und Sportstätten nicht in dem Maße, dass alle Ahrensburger zufrieden sein können. Hier besteht für die nächsten Jahre großer Handlungsbedarf.

 

3. Wie wollen Sie die Bürger*innen an der Entwicklung ihrer Stadt mit beteiligen?

 

Erst einmal ist durch Offenheit und Transparenz in der Verwaltung viel gewonnen. Es kann eine neue Vertrauenskultur entstehen, Unmut vermieden und Fragen schon im Vorwege durch gute Kommunikation beantwortet werden. 

 

Die Idee von Zukunftswerkstätten ist für Ahrensburg leider verbrannt. Zu viele enttäuschte Bürger wurden zurückgelassen. Ein neues sachliches Beteiligungsmodell wie jetzt bei der Sportstättenentwicklungsplanung, wo neben Sportvereinen auch sportinteressierte Bürger Ihre Vorstellungen einbringen konnten, halte ich für vielversprechend.

 

Ebenso bin ich bereit, die Installation von Ortsbeiräten ergebnisoffen prüfen zu lassen. Es ist zum Nutzen aller, wenn Ortskundige ihre Expertise bei Politik und Verwaltung direkt einbringen.

 

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