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Das Hamburger Abendblatt fragt, Christian Schubbert antwortet: 15. Ihre Zukunftsvision: Wie sieht der Stormarnplatz in 10 Jahren aus?

Sollen die Sportplätze dort erhalten bleiben?

 

Der Stormarnplatz wird ein zentraler Ort der Begegnung und der Bewegung sein und bleiben. Die Fußballplätze werden weiterhin dort vorhanden sein, die Kunstrasenflächen sind dann schon längst erneuert worden. Das Sporthaus steht. Dieses Haus gibt den Fußballerinnen und Fußballern die Möglichkeit, dort zu duschen und sich zu treffen. Das Sporthaus wird auch auf auswärtige Vereine im Punktspielbetrieb als positive Visitenkarte für die Stadt wirken.

 

Umgeben wird der Stormarnplatz weiterhin von zwei Jugendhäusern: der Juki auf der einen Seite und dem Bruno-Bröker-Haus auf der anderen Seite, welches dann auch total saniert worden ist. 

 

Neben der Juki steht weiterhin das Peter-Rantzau-Haus für Senioren. Auch ein Turm für Bildung in einem gemeinsamen Gebäude für Bibliothek und VHS kann neben der Juki entstehen. Der Rand des Stormarnplatzes wäre ein guter Ort dafür. 

Auf der Rasenfläche zwischen Rathaus und Fußballplätzen, zwischen dem Bruno und dem Peter-Rantzau-Haus wird dann der urbane Park entstanden sein. Ich favorisiere die Ausgestaltung zu einem Mehrgenerationenpark, sodass die Jugendlichen mit den Senioren dort generationenübergreifend zusammenkommen. Anreize können Spiel- und Sportgeräte bieten, die sowohl von Jung als auch von Alt benutzt werden können. 

 

Die Skateranlage wird dort ebenso wie kleinere, frei zur Verfügung stehende Sportfelder, z.B. für Basket- oder Volleyball, auf diesem Platz integriert sein. Schon die ersten Entwürfe über die Ausgestaltung des Stormarnplatzes zeigen deutlich, wie gut und wichtig es ist, gemeinschaftliche Flächen für alle mitten in der Stadt zu haben.

 

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