Christian Schubbert

 

Wer ich bin, was mir wichtig ist und was wir
gemeinsam für unser Ahrensburg tun können.

Mein Name ist Christian Schubbert, und ich möchte Ihr Bürgermeister werden. Ich bin 52 Jahre alt, wohne seit 1998 in Ahrensburg, arbeite als selbstständiger Kaufmann und bin leidenschaftlicher Vater eines Sohnes; zudem engagiere ich mich seit 15 Jahren kommunalpolitisch. Ich bin seit 2008 Stadtverordneter, war zweiter Stellvertretender Bürgervorsteher, bin zurzeit zweiter Stellvertretender Bürgermeister und leite seit 2013 den Ausschuss für Bildung, Kultur und Sport. In dieser Funktion habe ich gemeinsam mit meinen Ausschusskolleginnen und -kollegen viel für Ahrensburger Schulen, für die Betreuungssituation von Kindern, für das Schloss, das weitere Kulturleben der Stadt und für den Sport bewegt. Alleine kann man wenig erreichen, gemeinsam vieles. 

 

Ich bin es gewohnt, Menschen zu motivieren, sei es beruflich, sei es in der Erziehung, sei es in der Kommunalpolitik. Erfolg stellt sich nur ein, wenn man es schafft, mit seinem Gegenüber in dieselbe Richtung zu schauen. So führe ich mein Unternehmen, so gehe ich mit Kunden und Dienstleistern um, so bin ich als Vater, so bin ich im Umgang mit anderen in der Politik. Es gilt immer wieder zuzuhören, Bedenken zu verstehen, eigene Positionen zu überdenken, gemeinsame Ziele zu formulieren und diese umzusetzen. Für diese Art des Umgangs und der Führung stehe ich und bin überzeugt, dass Ahrensburg mit gebündelten Kräften mehr erreichen kann.

Aufgewachsen in der Nordheide, lange Zeit wohnhaft in Hamburg, bin ich 1998 nach Ahrensburg gezogen und habe die Stadt zuerst wie viele Neubürger kennengelernt: Als gut an das Verkehrsnetz angebundenen Ort zum Wohnen.

Meine Perspektive wechselte mit der Geburt meines Sohnes. Auf einmal entdeckte ich, welche Möglichkeiten Ahrensburg bietet: Ich habe gemerkt, wie einmalig diese Stadt ist. Egal, wo ich mich zu Fuß durch die Stadt bewege, in kurzer Zeit erreiche ich den Forst Hagen oder den Aue-Wanderweg. Egal wie ich mit dem Fahrrad durch Ahrensburg unterwegs bin, das Netz an Grünzügen ermöglicht es, sich in der Stadt fast ohne Auto fortzubewegen. Gleichzeitig ist Ahrensburg ein lebendiger Ort, mit vielen Einkaufsmöglichkeiten in der Innenstadt. Dazu kommt ein reichhaltiges Vereins- und Bildungsangebot, ob Schwimmen, Schach, Film-Abende im Marstall oder Ausstellungen im Rathaus. Alles ist hier vor Ort möglich.

 

Ich bin gelernter Kaufmann im Groß- und Außenhandel mit einem Fachhochschulabschluss in Betriebswirtschaft sowie einem Hochschulabschluss in Geschichte, VWL und Politikwissenschaft. Kurz gesagt: Ich bin Kaufmann und Geisteswissenschaftler zugleich. Ich gehe Fragen auf den Grund und schaffe pragmatische, wirtschaftliche Lösungen. So habe ich das Vertriebscontrolling eines 250 Mitarbeiter umfassenden Unternehmens entwickelt, war im Außendienst, habe einen Key-Account von Null aufgebaut und mich schließlich 2005 als Kaufmann selbstständig gemacht. Ich entwickle und vertreibe für unterschiedlichste Branchen Werbe- und Geschenkkonzepte und setze diese dann für meine Kunden um.

 

In meinem ehrenamtlichen Engagement in der Kommunalpolitik habe ich oft erfahren, dass die Menschen hier meiner Art, die Herausforderungen anzunehmen, positiv gegenüberstehen. Sei es die Lösung des Kinderbetreuungsdefizites durch Einführung von Offenen Ganztagsschulen, sei es das Selbstverständnis und das Eintreten für unsere kulturellen Institutionen wie Schloss und Marstall. Sei es die Erarbeitung eines neuen Sportstättenentwicklungsplanes, um eine sichere Planungsgrundlage für die veränderten Anforderungen an den Sport zu erhalten. Es gibt keinen Grund, sich auf dem Erreichten auszuruhen; es bleibt immer der Anspruch, Fragen zu stellen, um besser, bürgernäher oder unbürokratischer zu werden.

Ich glaube, Ahrensburg tut es gut, einen Bürgermeister zu haben, der mit den Menschen spricht, sie ernst nimmt und versucht, pragmatische Lösungen zu schaffen, in denen sich alle wiederfinden können. Wir leben in einer schönen, quirligen Stadt mit viel Natur. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass das so bleibt.